GPS-Uhr Test und Vergleich



Vergleich: Garmin Fenix 3 vs. Suunto Ambit 3 vs. Garmin Epix

Wer im Moment auf der Suche nach einer passenden GPS-Uhr ist, hat es schwer: Es gibt eine unübersichtlich große Auswahl an Uhren mit den unterschiedlichsten Funktionen zu ganz unterschiedlichen Preisklassen. Mit der Garmin Fenix 3, der Suunto Ambit 3 (Peak / Sport) und der neuen Garmin Epix nehmen wir in diesem Vergleich drei der interessantesten Topmodelle unter die Lupe.

HINWEIS: Der Artikel basiert auf frei im Netz verfügbaren Informationen, die sich bei der Garmin Fenix 3 und der Epix momentan noch auf Prototypen beziehen. Von daher ist der nachfolgende Vergleich „mit Vorsicht zu genießen“. Ein ausführlicher Testbericht zu den GPS-Uhren folgt, sobald die Uhren verfügbar sind.

Die Garmin Epix, die Garmin Fenix 3 und die Suunto Ambit 3 Peak / Sport im Vergleich

Die Garmin Epix, die Garmin Fenix 3 und die Suunto Ambit 3 Peak / Sport im Vergleich

Vorweg: Es ist unmöglich zu sagen, welche der vorgestellten GPS-Uhren „die Beste“ ist – das kommt ganz darauf an, für was man die GPS-Uhr einsetzten möchte und wo der persönliche Geschmack liegt. Der nachfolgende Vergleich zwischen der Fenix 3, der Ambit 3 und der Epix soll dabei helfen, die richtige Uhr zu finden. Viel Spaß!

Vergleich: GPS-Empfang bei der Fenix 3, der Epix und der Suunto Ambit 3

Bei der Suunto Ambit 3 ist die GPS-Signalstabilität und Genauigkeit sehr gut. Das Signal wird in der Praxis sehr schnell erfasst. Die Garmin Fenix 3 sowie die Garmin Epix verfügen zusätzlich zur GPS-Antenne auch über eine Antenne für das russische Glonass-System. Damit soll in der Praxis vor allem ein schnellerer Signalempfang gewährleistet werden. Erste Testberichte (z.B. bei DC Rainmaker oder pocketnavigation.de) lassen darauf schließen, dass die GPS-Positionsdaten der Fenix 3 geglättet und so leicht verzerrt werden. Vergleich Fenix 3 - Suunto Ambit 3 - Garmin Epix Fazit: Im Test erweist sich die Suunto Ambit 3 als sehr genau und schnell. Es ist zu erwarten, dass auch die Fenix 3 und die Epix gleichaufliegen.

Vergleich der Akkulaufzeit

Im Ultra-Track Modus halten die Batterien der Fenix 3, der Epix und der Ambit 3 Peak bis zu 50 Stunden durch. Die Ambit3 Sport kommt auf 25 Stunden. vergleich der Akkulaufzeit bei der Garmin fenix3 epix ambit3 Ein klarer Vorteil der Ambit3 ist, dass der Akku vom Suunto Service bei Ermüdung gewechselt werden kann. Bei Garmin ist dies nicht möglich – hier muss die komplette Uhr ersetzt werden. Die Ambit 3 ist in diesem Punkt also nachhaltiger und umweltfreundlicher.

Das Display im Vergleich

Suunto Ambit 3: DAs Display im Vergleich zur Fenix 3 von Garmin

Das SW-Display der Ambit3 löst mit 180 x 180 Pixeln auf.

  • Suunto Ambit 3: Schwarzweiß, 128 x 128 Pixel
  • Garmin Fenix 3:  Farbe, 218 x 218 Pixel
  • Garmin Epix: 205 x 148 Pixel, Touch-Display
Das Display der Fenix 3. Im Vergleich zur Ambit 3 fällt die hohe Auflösung auf.

Das Display der Fenix 3: Im Vergleich zur Ambit 3 fällt die hohe Auflösung auf. (Bilder: Garmin)

Fazit: Die Fenix 3 und die Epix verfügen beide über eine deutlich höhere Auflösung als die Suunto Ambit 3. Zudem verfügen sowohl die Fenix 3 als auch die Epix über Farbdisplays. Vorteil für Garmin.

Verarbeitung und Qualität

Traditionell ist Suunto das Maß der Dinge in puncto Verarbeitungsqualität. Während die Garmin Fenix 3 & Epix in Taiwan hergestellt werden, produziert Suunto in Finnland.

Fenix 3, Epix, Ambit 3 – Funktionen im Vergleich

Bluetooth-Funktionen: Livestreaming & Co.

Alle der GPS-Uhren im Vergleichstest können per Bluetooth mit dem Smartphone gekoppelt werden. Von dort können  Benachrichtigungen über Anrufe, SMS und Emails auf die Smartwatch gestreamt werden. In der Praxis erweist sich die Umsetzung der Smartwatch-Funktionen bei Garmin als ausgereifter. Die Anzeige für eingehende Anrufe, Mails und SMS, Tweets usw. ist merklich besser in die Menüführung der Epix / Fenix 3 integriert. Die Garmin Epix und die Garmin Fenix 3 unterstützen zudem Livestreaming: Die Position kann direkt von der Uhr übers Smartphone ins Internet übertragen und mit Freunden geteilt werden. Die Suunto Ambit 3 kann das (noch) nicht.

Fazit: Punkt für Garmin.

Fahrradfunktionen im Vergleich

Alle GPS-Uhren verfügen über einen spezielle Fahrradmodus und können mit Powermetern gekoppelt werden.

Fazit: Gleichstand.

Garmin Fenix 3, Garmin Epix und Suunto Ambit 3: Die Lauffunktionen im Vergleich

Alle GPS-Uhren im Vergleich verfügen über einen hervorragenden Laufmodus, alle gängigen Werte können angezeigt werden. Alle Uhren schätzen den VO2Max-Wert, welcher die Ausdauerleistungsfähigkeit bewertet. Alle GPS-Uhren geben nach dem Training Empfehlungen zur Erholungszeit. Die Garmin Fenix 3 und die Epix verfügen zusätzlich über die folgenden Funktionen:

  • Laufdynamik: Die beiden Garmin GPS-Uhren stellen in Kombination mit einem speziellen Pulsgurt detaillierte Daten zur Laufdynamik bereit (Grundkontaktzeit, Vertikaler Hub..).
  • Wettkampfzeiten: Die Fenix 3 und die Epix schätzen Wettkampfzeiten auf Basis des aktuellen Trainingsstandes („Race Predictor“).
  • Persönliche Rekorde für Strecken / Zeiten werden aufgezeichnet
  •  Mit der Virtual Racer-Funktion kann virtuell ein Wettkampf gegen echte Gegner aus dem Internet ausgetragen werden.

Fazit: Alle Uhren sind hervorragend ausgestattet- Für die meisten Nutzer verfügen die GPS-Uhren über mehr als genug Funktionen. Trotzdem liefert Garmin deutlich mehr Lauffunktionen. Punkt für Garmin.

Der Schwimmodus der Fenix 3, der Epix und der Ambit 3 im Vergleich

Sowohl die Fenix 3, die Epix als auch die Ambit3 verfügen über einen hervorragenden Schwimmodus, der sowohl in offenen Gewässern als auch im Schwimmbad ohne GPS-Empfang funktioniert. Alle Uhren ermitteln Schwimmdaten wie Schwimmzüge, Armschläge (…) sowohl in offenen Gewässern als auch im Hallenbad. Ein klarer Vorteil der Suunto Ambit3 gegenüber der Fenix 3 und der Epix ist die Pulsmessung im Wasser während des Schwimmens. Hier muss Garmin passen, nur Polar hat mit der V800 und dem H7 Brustgurt vergleichbares im Angebot.

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Garmin Epix, Fenix 3 und Suunto Ambit 3: Die Navigationsfunktionen im Vergleich

Alle der GPS-Uhren im Vergleich können anhand GPS-Tracks und Wegpunkten navigieren und verfügen über eine Zurück-zum-Start-Funktion. Vom Smartphone aus können alle GPS-Uhren drahtlos mit GPS-Routen und Tracks versorgt werden.

Topografische Karten auf der Garmin Epix

Topografische Karten auf der Garmin Epix: Deutlicher Vorteil im Vergleich zur Suunto Ambit 3 und der Fenix 3.Die Garmin Epix kann als einzige GPS-Uhr im Vergleich grafische Landkarten anzeigen. Zwar ließen sich auch auf die Fenix 2 Kartendaten laden – bei der Fenix 3 gibt es diese Funktion jedoch scheinbar nicht mehr. Topografische Karten können auf die Garmin Epix geladen werden und stehen dann zur Navigation bereit. Sogar GPS-Routing ist mit der Epix möglich.

Fazit: Wer Karten auf der GPS-Uhr benötigt kommt an der Garmin Epix nicht vorbei. Für Alpinisten und Outdoorer ein echter Pluspunkt.

Vergleich: Alarmfunktionen

Alle GPS-Uhren im Vergleich verfügen über einen akustischen und einen optischen Alarm. Die Garmin Fenix 3 und die Garmin Epix verfügen im Vergleich zur Ambit 3 Peak / Sport zudem über einen Vibrationsalarm.

Fazit: Durch die zusätzliche Vibrationfunktion ein klarer Sieg für die beiden Uhren von Garmin. Vor allem beim Training nervt ein Piepsen – ich bevorzuge ein unauffälliges Vibrieren am Handgelenk.

Weitere Sensoren und Schnittstellen im Vergleich

Alle GPS-Uhren verfügen über einen barometrischen Höhenmesser und einen magnetischen Kompass.Interessant wird es in Bezug auf ANT+ und Bluetooth: Während Garmin ANT+ unterstützt, setzt Suunto voll auf Bluetooth Smart. Bei Garmin werden Pulsgurte, Tachometer, Kadenzsensoren, Footpods und Powermeter per ANT+ gekoppelt, bei  Suunto geschieht dasselbe per Bluetooth.Die Ambit 3 setzt auf Bluetooth Smart, Garmin voll auf ANT+Fazit: Hier kommt es darauf an, über welche Sensoren man bereits verfügt. Für Nutzer eines ANT+ Powermeters ist Garmin die erste Wahl, wer bereits Bluetooth-Sensoren einsetzt sollte zur Ambit3 greifen.

Vergleich: Datentransfer

Alle GPS-Uhren im Vergleich verfügen über USB und Bluetooth Smart. Die Fenix 3 verfügt zudem über WLAN. Fazit: WLAN = Komfort! Der nervige Upload per Kabel ist damit Geschichte – hier liegt die Garmin Fenix 3 ganz klar vorne!

Die Analysesoftware: Garmin Connect vs. Suunto Movescount

Sowohl Garmin Connect als auch Suunto Moveslink gehören zu den besten Analyseplattformen im Netz. Vom Funktionsumfang sind die Plattformen vergleichbar. Beide Hersteller stellen Smartphone-Apps für Android und iOS bereit. Suunto verfügt schon seit der Ambit 2 über eine App-Plattform, Garmin hat diese im Januar 2015 mit Garmin IQ eingeführt. Bei Suunto stehen im Moment also mehr Apps bereit um den Funktionsumfang er Ambit3 nochmals zu erweitern. Allerdings wird es auch bei Garmin in Kürze eine vergleichbar hohe Anzahl an Apps geben. Hier kommt es also auf den persönlichen Geschmack an – am besten legt man sich einen Testzugang bei Garmin Connect und Suunto Moveslink an und testet aus, wo man sich am wohlsten fühlt.

Vergleich: Preis der GPS-Uhren

Hier die unverbindlichen Preisempfehlungen der Garmin Fenix 3, der Epix und der Suunto Ambit 3:

  • Garmin Epix: 549€
  • Garmin Fenix 3: ab 449€
  • Suunto Ambit 3 Peak: 449€
  • Suunto Ambit 3 Sport: 349€

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Copyright der Bilder: Garmin & Suunto.

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Feedbacks zu Vergleich: Garmin Fenix 3 vs. Suunto Ambit 3 vs. Garmin Epix:

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  • lara sagt:

    Guter Vergleich. Ich würde momentan die Suunto Ambit3 nehmen, da diese preislich am günstigsten zu haben ist. Zudem erscheinen Fenix und Epix ja erst im April – ich will aber jetzt loslegen…

  • Markus R. sagt:

    Ist die Qualität von Suunto wirklich so gut wie immer alle sagen? War mit meinem Fr 310 XT sehr zufrieden und überleg mir jetzt zu wechseln…Suunto oder doch bei Garmin bleiben????

  • […] Vergleich: Garmin Fenix 3 vs. Suunto Ambit 3 vs. Garmin Epix […]

  • Rene M. sagt:

    Hui – die Fenix 3 Saphir sieht richtig schick aus. Ich bin mal gespannt, wie die Uhr im Test abschneidet. Interessant, die Produktpolitik von Garmin…
    Dumm ist die Fenix 3 für alle die einen Forerunner 920XT gekauft haben:-/

  • Tom sagt:

    Ich habe schon die ambit 1 gehabt, jetzt die ambit 2 und bin absolut zufrieden. Und die Erweiterungen über movescount sind so velfältig. Meine Empfehlung

  • Luke sagt:

    Bei der Ambit 2 war die Sache klar: Der Höhenmesser war im direkten Vergleich zur Fenix viel besser, die Verarbeitung war besser und das Aussehen sowieso.
    Die Fenix 3 sieht schon sehr gut aus, von den Funktionen scheint sie die Ambit3 zu schlagen – nur in Bezug auf die Qualität und Verarbeitung wird Suunto noch vorne liegen. Und mich stört an Garmin immer, dass sich die Akkus der Uhren nicht wechseln lassen. Akku schwach – Uhr wechseln: Gut für Garmin – schlecht für die Umwelt!
    Das Display der Epix sieht im Vergleich auch nicht viel größer aus – da bin ich mal gespannt, wie die Uhr im Test abschneidet…

  • Mario sagt:

    Super Test,

    wenn man den Test genau liest ist klar welche Uhr als Einzige zum Laufen, für Wettkämpfe und zum Navigieren geeignet ist. Eine GPS Uhr soll und kann eine Distanz von vermessenen 10 km auf +- 20 m erfassen.
    Eine Uhr die vermessene 10 km mit einer Abweichung von 200 m – 400 m erfasst oder die im Gebirge schon mal ganz das Signal verliert, ist nur als Herrenuhr zu gebrauchen.

    Ja, SUUNTO ist wirklich so gut wie alle sagen.

  • Tekamul Buber sagt:

    Ich habe die sogenante Fenix 3 bestellt und geprueft. Leider ist die Richtungsberechnung (bearing) falsch. der Fehler wird mit wachsender Entfernung deutlicher. Die sogenante fenix 3 berechnet die Richtung zum Zielpunkt mit der so genenten Rhumblinienmethode (rhumb line), wobei sie die spherischen Koordinaten (latitude und longitude) als ob sie rechteckige Koordinaten waeren.
    Um das einfach zu priefen, bestimme die lokalen Koordinaten und dann gib als Ziel die Koordinaten eines Punktes auf der gleichen Paralelle (latitude) wie die lokale und mit einer Latitude die fast 180 Grad verschieden ist (das heisst auf der anderen Seite des Globes. Falls man auf der Nordhalbkugel ist, wuerde die richtige Richtung durch den Nordpol gehen und fast 0 (null) Grad betragern. Die sogennate fenix 3 gibt 90 Grad als die Richtung (bearing).
    Ich habe garmin auf diesen Fehler aufmerksam gemacht. Garmin Fachleute sagten in ihrer Antwort: „The fenix 3 does not come with a global basemap, like the fenix 2 has, so that long distance calculations will be skewed.“
    So, die sogenannte fenix 3 ist ein Schritt rueckwerts von der sogenannten fenix 2. Ich habe die Uhr zurueckgegeben.

  • trail_alien sagt:

    Ich habe Suunto 3 und Garmoin Fenix 3 ausgiebig testen können und mich letzten Endes für die Fenix 3 entschieden, weil ich für meine Bedürfnisse bei der Fenix 3 mehr Pluspunkte ausmachen konnte.

    Auch wenn es fast nirgendwo thematisiert wird, aber mir ist wichtig, dass ich die Datenfelder direkt an der Uhr einstellen kann und ich keinen Netzzugang benötige wie bei Suunto Ambit 3 über movescount. Das GPS-Signal kommt bei der Fenix 3 deutlich schneller als bei der Fenix 2 und vergleichbar schnell wie bei der Ambit 3. Letztere hat den Empfänger allerdings als nicht sonderlich schicken Hubbel unter halb des Displays sitzen. Das sieht bei der Fenix 3 besser aus. Die Streckenlänge bei der Ambit 3 wich bei einer amtlich vermessenen Marathonstrecke über einen profilierten Mittelgebirgskurs um +0,9 km ab. Direkter Vergleich war seinerzeit nur mit der Fenix 2 möglich, die lediglich um -0,1 km abwich.

    Farbdisplay der Fenix 3 ist eindrucksvoll, die Menüführung übersichtlich und ein Vergrößerungseffekt zeigt beim Scrollen an, auf welchem Auswahlpunkt im Menü ich gelandet bin. Die auf analoge Optik einstellbare Anzeige der Uhrzeit im normalen Uhrenmodus könnte kontrastreicher und heller sein. Je nach Umgebungssituation muss man schon bei Tageslicht die Beleuchtung einschalten. Aber schick ist die analoge Optik schon.

    Die Übertragungsvariationen sind gut, und die Kommunikation mit dem iPhone via Connect App funktioniert problemlos.

    Für Läufer sind die Funktionen des HRM-Run-Herzfrequenzgurtes großartig, weil man Schnickschnack wie vertikale Bewegung messen kann. Aber auch ohne Gurt geht viel, wie z.B. Schrittfrequenz messen und beim Laufen beobachten. Man kann sogar ein Metronom einschalten, um einen gewünschte Schrittfrequenz einhalten zu können.

    Okay letzteres ist ein nettes Zubrot der Fenix 3, muss aber nicht sein. Bei der Navigation bleibt zu hoffen, dass die „Kartenansicht“ mit dem Verlauf der Strecke auch bald wieder eine echte Kartenbasis bekommt. Aber vermutlich wird das ansonsten irgendwer per App abrufbar machen. Fazit: Verdammt viel Uhr fürs Geld. Jetzt müssen nur noch die Akkuzeiten einigermaßen passen. Die waren in der Praxis weder bei Ambit 3 noch bei Fenix 2 so üppig wie angegeben. Auch wenn ich die Fenix 3 vorne sehe, ist die Ambit 3 ebenfalls ihr Geld wert.

  • Sven sagt:

    Hallo zusammen,
    technisch mag die Fenix 3 besser sein als die Ambit 3. Allerdings bin ich von der Verarbeitungsqualität die Ambit mehr überzeugt als wie bei Garmin.

    Und da kann ich aus Erfahrung sprechen, denn ich bin von Garmin gekommen….
    1. Modell Forerunner 305 (zufrieden, bis auf den Akku)
    2. Modell Forerunner 610 (Katastrophe) Diese Uhr war 6x beim Service von Garmin –> zwischenzeitlicher Wechsel zur Ambit ….denn ich will ja laufen und das nicht nur bis zu Post! Es ist immer wieder eine fast neue 610 mit den selben Verarbeitungsproblemen die durch rege Nutzung zum tragen gekommen sind. Auf Anfragen warum, wurde nicht einmal reagiert!
    3. Modell Ambit 1 alles Super
    4. Modell Ambit 2 alles Super —> mittlerweile hat sich Garmin dazu entschlossen die 610 durch eine 620 zu ersetzen wenn ich auf alle weiteren Ansprüche verzichte… Das habe ich gemacht und danach diese Uhr entsorgt… Die 620 war mit dem damaligen Softwarestand nicht wirklich zu gebrauchen…. im übrigen ging die Ambit 2 immer noch super und verrichtet den dienst jetzt bei einem guten Lauffreund!
    5. Modell Ambit 3 hier läuft alle Top!

    Ich persönlich habe den Wechsel zu Suunto nicht bereut und kann es nur empfehlen!

  • Stefan sagt:

    Hallo Sven (und andere Experten),
    mit der Garmin 310XT war ich recht zufrieden, obwohl ich mich über die Qualität geärgert habe: sie ging gleich zu Beginn (ca. 2010 / 2011) drei Mal kaputt, wurde aber anstandslos und ohne Rücksicht auf knapp abgelaufene Garantieperioden von Garmin ausgetauscht.
    Nun will ich auf die 920XT oder die fenix3 umsteigen und habe mir die Uhren im Vergleich angeschaut. Ich bin mir nicht sicher, ob ich einige Details richtig eingeordnet habe:
    – Bei der fenix3 sollen die Displayansichten nicht „individuell anpassbar“ sein: bei der 310XT habe ich vierwichtige Informationen auf ein Fenster eingestellt: Strecke, Puls, (momentane) Geschwindigkeit und Zeit; verstehe ich richtig, dass dieses bei der fenix3 nicht einstellbar ist? Wo ist ersichtlich, welche Informationen die fenix3 anzeigt und wie?
    – Im Vergleich mit der 920XT und der 310XT soll die fenix 3 nicht stoßfest sein; kann das bei einer Sportuhr denn sein?
    Für Erfahrungen und Hinweise wäre ich dankbar.

  • Tom sagt:

    Ich finde die Suunto Ambit unkomplizierter und besser bzw. präziser verarbeitet.

    Liegt vielleicht auch daran, dass die Suunto Ambits in Finnland hergestellt werden und die Garmin Geräte in Taiwan!?

  • Jörg sagt:

    Hallo,
    tolle Beschreibung der Uhr.
    Ich habe mir sie jetzt gekauft. Leider funktioniert bei mir die VO2-max Messung und damit auch die Lauf-Prognose, Laktatschwelle und die Angabe des Leistungszustandes nicht.
    Bin schier am verzweifeln, da ich einfach nicht finde, woran es liegt. Trage den mitgelieferten HRM-Gurt, habe mein Benutzerprofil korrekt angelegt. Bekomme von dem Gurt auch meine Pulsdaten und auch meine Daten bzgl. Schrittlänge, Schrittfrequenz und die Bodenkontaktzeiten usw..
    Nur die VO2-max Messung erfolgt nicht. Die Uhr weist mich immer wieder darauf hin, dass ich 10 Minuten laufen solle. Bin aber schon mehrere Stunden gelaufen und habe dafür „Laufen“ aktiviert, um meine GPS-Daten zu erhalten.
    Habt ihr vielleicht einen Tipp, woran es liegen könnte? Wäre wirklich sehr dankbar!

    Viele Grüße
    Jörg

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